
Weitere Suchmaschinen und Ihre Funktionen
Natürlich gibt es außer Google noch weitere hilfreiche Suchmaschinen. Dazu zählen u.a. www.abacho.de, www.lycos.de, www.msn.de, www.web.de, www.acoon.de und www.kartoo.de, um nur einige zu nennen.
Diese bieten i.d.R. ähnliche Recherche-Funktionen an: 
Verknüpfung Eingabebeispiel Funktion Such-
maschinen
UND diabetes therapie Es werden nur die abacho.de
(Leerzeichen zwi- Treffer ausgege- acoon.de
schen den beiden ben, die beide kartoo.de
Begriffen) Begriffe enthalten. lycos.de
Ausnahme: msn.de
Acoon: "+"-Zeichen web.de
zwischen den Be-
griffen einfügen
ODER glukose or zucker Es werden alle abacho.de
Ausnahmen: Seiten ange- kartoo.de Acoon: Leerzeichen zeigt, auf denen acoon.de
zwischen den Be- einer der Such- lycos.de
griffen wird als begriffe vor- msn.de
ODER interpretiert kommt. web.de
UND NICHT sport -news Alle Seiten, die abacho.de
"Sport" aber acoon.de
nicht "News" lycos.de
enthalten, wer- msn.de
den angezeigt. web.de
ZITATE/ "wissen ist macht" Es werden nur abacho.de
PHRASEN Seiten angezeigt, lycos.de
auf denen die in msn.de
Anführungszeichen web.de
gesetzten Begriffe
genau in dieser
Anfolge vorkom-
men.
Bei www.lycos.de, www.msn.de und www.web.de können Sie alle Funktionen bequem über die erweiterte Suche bzw. den Suchassistenten nutzen.
Eine Besonderheit ist die Suchmaschine Kartoo, die ihre Ergebnisse in Form einer grafisch angeordneten Trefferkarte widergibt. Auf dieser Karte werden die einzelnen Internetseiten entsprechend ihrer Bedeutung in verschiedenen Größen abgebildet. Sie können Kartoo außerdem Fragen in natürlicher Sprache stellen (wichtig: es muss ein Fragezeichen am Ende stehen). Die Antworten erhalten Sie dann ebenfalls als Ergebniskarten. Unter www.kartoo.net/a/de/aide02.html finden Sie weitere Angaben über die Nutzungsmöglichkeiten von Kartoo.
Quellen:
www.abacho.de/hilfe/
www.acoon.de/hilfe.asp
www.kartoo.net/a/de/aide01.html
www.lycos.de/suche/ (Hilfe-Texte)
www.msn.de/hilfecenter/hilfe/suche/
www.web.de (Erweiterte Suche)
Zuletzt bearbeitet:
24.4.2006 |
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Tipps zur Quelleneinschätzung
Wie eingangs schon bemerkt, werden Internetseiten vor der Freischaltung nicht auf ihre Relevanz oder Korrektheit hin überprüft. Dennoch gibt es Möglichkeiten, sich ein Urteil über ihre Glaubwürdigkeit zu bilden.
Zum einen kann man sich Klarheit verschaffen, woher die Inhalte stammen (z.B.: Wer hat die Informationen ins Netz gestellt? Sind sie wissenschaftlich belegt (durch Studien, wissenschaftliche Veröffentlichungen, etc.)?
Zum anderen sollte man sich fragen, welche Interessen hinter der Publikation stehen könnten.
1. Woher stammen die Informationen?
Identität der Seitenbetreiber
Die Frage, wer der Betreiber einer Website ist, lässt sich leicht klären: Alle Personen, die eine Homepage anmelden, werden vollständig mit Name und Anschrift bei der Denic (deutsche Domainverwaltungsstelle) erfasst. Diese Angaben können Sie über die "whois"-Abfrage auf www.denic.de abrufen.
Verlässlichlichkeit der Inhalte
Informationen über medizinische Themen müssen dem neuesten Forschungsstand entsprechen und aus gesicherter Quelle stammen (z.B. direkt von Medizinern gegeben werden oder aus der Fachliteratur, aus wissenschaftlichen Studien etc. entnommen worden sein). Sie sollten daher darauf achten, ob Angaben über den Autor (inkl. seiner fachlichen Qualifikation), die verwendete Literatur und den letzten Bearbeitungszeitpunkt des Textes gemacht werden. Darüber hinaus ist es immer empfehlenswert, sich nicht auf einen einzelnen Artikel zu verlassen, sondern mindestens zwei Quellen heranzuziehen.
Werbung
Zahlreiche Internetseiten finanzieren sich wie Tageszeitungen, Fernsehen und Radio zum einem erheblichen Teil aus Werbeeinnahmen. Per Gesetz müssen Anzeigen und bezahlte Beiträge (PR-Berichte) als solche ausgewiesen werden, damit sie von unabhängigen redaktionellen Artikeln unterschieden werden können. Es kommt jedoch vor, dass sich Dienstleister die redaktionelle Mitarbeit auf einem Portal erkaufen und auf diesem Weg ihre Botschaften verbreiten können. Daher ist es auf jeden Fall sinnvoll, sich auch die Angaben über Werbemöglich-keiten durchzulesen, sofern der Seitenbetreiber welche macht.
Freiwillige Qualitätskontrolle: Health on the Net
Seit 1995 gibt es eine international tätige nicht-kommerzielle Initiative namens "Health on the Net" (Gesundheit im Internet), die Webseiten auf Antrag eingehend prüft und ihnen ggf. ein Qualitätssiegel verleiht (erkennbar am gleichnamigen Logo). 
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